Das Lehrschwimmbecken ist bald Geschichte, da die CDU keine Kompromisse eingehen wollte.

Schade das die CDU den Kompromiss Vorschlag von uns nicht hören wollte, zeigt aber auch ganz deutlich, dass die CDU nicht wirklich an einem Festhalten des Lehrschwimmbeckens interessiert war. Denn wenn sie bereit gewesen wären zum Zuhören, wäre der Kompromissvorschlag gewesen:

Weiterführung des Lehrschwimmbeckens und jetzt der Kompromiss, 2020, 2021 bis zum Jahr 2015 Einführung des Tarifvertage nach TVÖD der städtischen GmbH’s (Solebad, Werne Marketing).

Dieses Weigern dem Kompromiss zuzuhören, deutet darauf hin, das der Mensch und seine Leistung im Job nicht richtig vergütet werden soll. Nennt man dieses dann noch christliche Politik?

Die CDU hat durch ihr verhalten die Schließung des Lehrschwimmbeckens alleine zu verantworten. Ein Kompromiss wäre möglich gewesen!

Bericht des WA

Solebad Werne, sozial geht anders.

Unserer Partei kommt es spanisch vor, dass Preise beschlossen wurden, die keinen Sozialtarif beinhalten.

Wir dürfen nicht vergessen, wie viele Menschen geringe Löhne beziehen und wie schwierig es ist, die hier genannten Eintrittspreise zu bezahlen.

Die Mitarbeiter der Natur-Solebad GmbH erhalten keinen Tariflohn, da wir im Rat ihnen den Tariflohn verweigert haben.

Nun werden sie genauso wie viele andere Menschen, die Aufstocken und dabei hart arbeiten mit hohen Preisen konfrontiert. Mancher zukünftige Mitarbeiter in dieser GmbH wird jeden Cent umdrehen müssen um seiner Familie in der Freizeit dieses Solebad zu gönnen.

Wir werden von vielen hart arbeitenden Bürgern verlangen, dass sie jeden Cent umdrehen müssen oder dass sie sogar von einem Besuch ausgeschlossen werden. Dies trifft auch eine Vielzahl von älteren Menschen wie z.B. auch die Rentnerin, dessen Mann verstorben ist und die nun deutlich weniger Rente erhält.

Auch für viele Familien wird ein Besuch des Solebads unerschwinglich sein. Dabei sollte es ein Familienbad werden und nun kommt es mir so vor, dass der Bürger im finanziellen Rahmen oben mitspielen muss ansonsten wird er nichts im elitären Club des Solebades zu suchen haben.

Sozial geht anders!

Der ganze Bericht in den Ruhr Nachrichten

Ist in Werne ein Schatz gefunden worden oder was treibt die CDU für ein Spiel?

Noch nicht lange ist es her, da wurden im Stadtrat vor allem von der CDU Anträge zu einer tariflichen Bezahlung der Solebad Mitarbeiter abgelehnt. Als Begründung gab man damals die angespannte Haushaltslage der Stadt an. Nun setzt sich genau diese CDU für den Erhalt des Lehrschwimmbeckens ein.

Da stellt sich die Frage, woher nun das Geld für diese nicht eingeplante Erhaltung herkommt?

Die Tarifverträge waren nicht nur für die zukünftigen Mitarbeiter des Werner Solebades wichtig, sondern auch für die anderen ausgegliederte GmbHs wie zum Beispiel die Werne Marketing GmbH, dessen Arbeit die CDU bekannterweise nicht wertzuschätzen weiß.

Auch ein Lehrschwimmbecken ist unbestritten wichtig und somit wird „Die Linke“ dieses bestimmt nicht einfach in der nächsten Ratssitzung ablehnen. Doch, da die CDU sich bei den Tarifverträgen so deutlich aus dem Fenster gelehnt hat, sehen „Die Linken“ nun die Notwendigkeit, dass solche Themen wieder gesamtheitlich auf den Prüfstand müssen.

Wenn der Rat dem Lehrschwimmbecken in der Ratssitzung im Dezember einfach zustimmt, macht dieser sich unglaubwürdig über den erklärten Sparwillen. Ebenso ist es ein Zeichen der geringen Wertschätzung gegenüber der arbeitenden Bevölkerung.

Man muss der CDU hier deutlich sagen, so macht man Politik unglaubwürdig. Anscheinend möchte die CDU von ihren eigenen Unzulänglichkeiten ablenken.

Wir sollten die Mitarbeiter der Werner GmbHs schätzen und diesen einen Tarifvertrag für die vernünftige, zuverlässige und gute Arbeit geben. Des Weiteren sollten wir das Lehrschwimmbecken retten – auch wenn wir uns beides zurzeit nicht leisten können.

„Die Linke“ wird für den Erhalt des Lehrschwimmbeckens stimmen, wenn es auch Tarifverträge nach TVÖD für die stadteigenen GmbHs gibt.

Es liegt an der CDU, ob die Glaubwürdigkeit der Werner Politik auch morgen noch etwas wert ist. Wir können alle gespannt auf die Ratssitzung im Dezember schauen.

Wir brauchen eine konsequente politische Linie und keine wechselhafte Abenteuerpolitik, damit diese schöne Stadt nach 2020 noch lebens- und liebenswert ist.

Ein kleiner Rückblick auf die Mitgliederversammlung am 11.09.2018

Eine interessante Mitgliederversammlung fand am 11.09.2018 in dem Restaurant Wienbrede statt.

Eines der Themen war der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2020. Bei dieser Wahl hoffen wir auf Unterstützung von Bodo Ramelow. Kontakte sind schon fortgeschritten und gibt uns Vorfreude auf die Wahl im Jahr 2020.

Ein weiteres Thema waren die Preise für das Solebad Werne, ohne Sozialtarif geht für die Linke in Werne nichts und wird in der nächsten Ratssitzung mit einem „Nein“ quittiert.

Da wir für die Bürger in Werne da sind und das nicht nur im Wahlkampf, werden wir uns einsetzen, damit das Solebad in dieser schönen Stadt ab 2019 keinen Menschen ausgrenzen wird.

Der nächste Termin zur Mitgliederversammlung wird rechtzeitig bekannt gegeben.

Die Preisvorschläge für das neue Solebad, sind für die Linke nicht tragbar.

Was macht die alleinerziehende Mutter, die nicht selten von HARTZ IV lebt? Der Geringverdiener der gerade noch seine Familie durch den Monat bringt und sich noch nicht traut aufzustocken? Was ist mit dem Rentner, muss er mehr Flaschen sammeln, um das neue Solebad erleben zu dürfen?

Im ganzen Konzept ist kein Sozialtarif vorgesehen und so kann man diesen  Preisen nicht zustimmen.

Gründung des Ortsverband Werne

Am 03.07.2018 war es soweit, in der Gaststätte Wienbrede (Stockumerstr. 23) wurde der „Ortsverband DIE LINKE Werne an der Lippe“ gegründet.

Nicht nur die Mitglieder Rebecca Gutzat, Andreas Schütte, Kira Sawilla, Lukas Weber, Martin Pausch und Thorsten Köller waren anwesend, sondern auch Friedhelm Schaumann (Vorsitzender der Kreisverband Unna) Mustafa Kurt und Barbara Möller, auch folgte auf dieser öffentlichen Sitzung ein Werner Bürger der Einladung zur Gründungsveranstaltung.

Nachdem Rebecca Gutzat und Martin Pausch zu den Sprechern gewählt wurden, ging man direkt an die Arbeit. Eines der Themen war der Haushalt und der Wahlkampf zur Kommunalwahl 2020.

Die nächste Mitgliederversammlung ist für September 2018 geplant.

Bericht des WA