Mitgliederversammlung am 19.11.2019

Die nächste Mitgliederversammlung des Ortsverband Werne.

Am 19.11.2019 um 18:30 Uhr findet in der Gaststätte Wienbrede, Stockumer Str. 23 in 59368 Werne die nächste öffentliche Mitgliederversammlung des „Ortsverband Die Linke Werne“ statt.

Bei dieser Mitgliederversammlung zu Gast: Herr Bürgermeister Lothar Christ

 

Der Runde Tisch in Stockum zeigt deutlich das die CDU nur reden möchte, jedoch nicht das Lehrschwimmbecken retten will.

Willkommen im Wahlkampf 2020, dann wird die CDU den Menschen in Stockum sagen, wir haben alles versucht, doch die anderen Parteien wollten nicht.

Das ist eine Strategie, die nicht stimmt, auch die Linke möchte das Lehrschwimmbecken erhalten!

Da die CDU immer sagt, für Tarifverträge nach TVÖD für die städtischen GmbHs in Werne ist kein Geld da, kann die CDU im gleichen Atemzug nicht erklären, woher das Geld für das Lehrschwimmbecken kommen soll. Da heißt es, eine Förderung, die jedoch so oft überzeichnet ist, das schon der Antrag Verschwendung ist.

Für die Linke kommt daher nur ein Vorschlag auf den Tisch, Lehrschwimmbecken retten und gleichzeitig Tarifverträge nach TVÖD für die städtischen GmbHs in Werne einführen.

Das möchte die CDU allerdings nicht und meint man möchte sich keine Stimmen kaufen Die CDU scheint allerdings in dem Fall noch nicht verstanden zu haben, das Politik auch verhandeln ist, vor allem wenn man keine Mehrheit im Rat hat.

So wird es wieder nur deutlich, die CDU möchte nur reden über das Lehrschwimmbecken, die Rettung ist der Partei egal, sonst würde man endlich verhandeln.

Es fehlt eine Stimme zur Rettung!

Generationsübergreifende Projekt stand im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung.

Zur vergangenen Mitgliederversammlung der Partei „Die Linke OV Werne“ am 18.06.19 sind nicht nur Mitglieder erschienen, sondern auch parteilose Bürger aus unserer schönen Stadt, die sich informieren wollten.

Gerade das „Generationsübergreifende Projekt“ wurde nicht nur von den Mitgliedern sehr gut angenommen, sondern das öffentliche Interesse wurde geweckt.

Nach einem Gedankenaustausch und vielen sehr guten Vorschlägen wurde beschlossen, das Lukas Weber, Andreas Schütte und Martin Pausch Kontakt zur Stadt Moers aufnehmen und sich dieses Projekt vor Ort anschauen, da in dieser Stadt „Jung“ und „Alt“ schon einen gemeinsamen Weg mit Erfolg gefunden haben.

Es wäre doch schön, wenn in naher Zukunft verschiedene Generationen in Werne täglich Gemeinsam lachen, musizieren, spielen und die Natur genießen könnten.

Professionell gestaltete und begleitete Begegnungen sollen schon bald persönliche Beziehungen zwischen Kindern und Senioren ermöglichen. Das Aufeinandertreffen soll Freude, Herzlichkeit und gegenseitigen Respekt mit sich bringen. Dieses Projekt lässt die unterschiedlichen Generationen näher zusammenrücken und die gegenseitige Wertschätzung prägen.

Generationsübergreifendes Projekt in Werne: „Kinder und Senioren profitieren“.

Die nächste Mitgliederversammlung findet am 18.06.2019 um 18:30 Uhr in der Gaststätte Wienbrede, Stockumer Str. 23 in 59368 Werne statt.

Mitgliederversammlungen der Partei Die Linke Werne sind öffentlich, daher sind auch Gäste herzlich willkommen mitzuarbeiten.

Zum Beispiel bei dem Thema:

Generationsübergreifendes Projekt in Werne: „Kinder und Senioren profitieren“.

Hier soll der Grundstein gelegt werden, Kindergarten und Seniorenheime zusammen zu führen, damit der Kindergartenplatz endlich gratis ist und die Senioren in den Heimen wieder richtig gebraucht werden. Natürlich steckt dieses Projekt bei uns in Werne in den Kinderschuhen, doch jede Überlegung ist es Wert an diesem Projekt zu arbeiten.

Mitgliederversammlung am 18.06.2019

Am 18. Juni 2019 um 18:30 Uhr findet die nächste Mitgliederversammlung statt.

Interessierte Bürger und Bürgerinnen sind wie immer zur Mitgliederversammlung herzlich Willkommen.

Die Mitgliederversammlung findet in der Gaststätte Wienbrede, Stockumer Str. 23, 59368 Werne statt.

Ein Solebad Werne ohne Tarifvertrag nach TVÖD ist auf Dauer ein Solebad ohne gutes Personal!

Was die Linke im Vorfeld gesagt hat, tritt leider schneller als erwartet ein. Nur wenige Wochen nach der Neueröffnung des Solebads Werne hat die erste sehr gute Mitarbeiterin die GmbH verlassen und ist zu einem Bad nach Kamen gewechselt, da dort nach Tarifvertrag bezahlt wird.

Wenn die Stadt Werne nun denkt, das ist ein Einzelfall, dann sind wir der Meinung, dass es in Zukunft noch mehr Kündigungen geben wird und die Mitarbeiter zu anderen Bädern wechseln werden, da dort attraktivere Bedingungen herrschen.

Gutes Personal ist nur mit einem Tarifvertrag zu halten, daher fordert die Linke erneut die Einführung eines Tarifvertrages nach TVÖD für die städtischen GmbHs in Werne!

Wenn man so ein Bad baut, sollte man nicht am Personal sparen. Das ist das Sparen am falschen Ende und birgt das zu große Risiko, dass der Zuschuss noch höher ausfällt als geplant.

Gutes bezahltes Personal = Gutes Personal = Zufriedene Kunden, die wiederkommen!

Tarifvertrag nach TVÖD jetzt!

Soziale Gerechtigkeit europaweit!

Unsere Genossin Kira hat sich wieder Gedanken zu einem aktuellen Thema gemacht.
Diesmal geht es um Soziale Gerechtigkeit – insbesondere im europäischen Kontext.

 

Mehr Abfalleimer für Werne, damit keiner mehr seinen Abfall auf die Straße werfen muss.

Dieses Bild ist in der Innenstadt von unserer schönen Stadt gemacht worden und sieht bestimmt nicht einladend aus und auch für die Umwelt ist das nicht gerade das richtige.

 

Daher hat Die Linke am gestrigen Abend folgenden Vorschlag / Antrag eingereicht:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Christ,

Die Linke im Stadtrat, möchte vorschlagen, dass die zuständigen Ausschüsse nach der Sommerpause nachfolgende Punkte auf die Tagesordnung nehmen und im Stadtrat beschließen zu lassen:

1.) Aufstellung von Abfalleimern mit Aschenbechern

Erneut ist bei der Aktion „Werne putzt sich raus“ aufgefallen, dass es zu wenig Abfalleimer in Werne gibt. Daher möchte Die Linke, dass in der Fußgängerzone im Wechsel linke Seite, rechte Seite alle 50 Meter ein Abfalleimer mit Aschenbecher aufgestellt wird. Auch im restlichen Stadtgebiet wäre dies zu empfehlen, hier in noch sinnvoll zu ermittelnden Abständen. Auf jeden Fall so, dass eine ausreichende Anzahl vorhanden ist.

2.) Wegwerfen von Zigaretten Resten und Kaugummis – Ordnungsgeld

Nachdem die Maßnahme Punkt 1 in der Fußgängerzone umgesetzt wurde, schlägt Die Linke die Einführung eines Ordnungsgeld für auf den Boden geworfene Zigarettenkippen oder auch Kaugummis vor.

Damit eine klare Signalwirkung entsteht, sollte dieses Ordnungsgeld auf 300 Euro pro Zigarette oder Kaugummi festgesetzt werden. Wenn auch die weiteren Abfalleimer im gesamten Stadtgebiet aufgestellt worden sind, sollte der Geltungsbereich für dieses Ordnungsgeld auf das ganze Stadtgebiet erweitert werden.

Begründung:

Eine weggeworfene Zigarettenkippe verseucht bis zu 40 Liter Grundwasser.

Der Kaugummi ist quasi ein naher Verwandter der Plastiktüte. Kaugummi besteht zu einem wesentlichen Teil aus dem gleichen Grundstoff und ist entsprechend schwer abbaubar. Bis zu fünf Jahre verbleibt der Kaugummi auf der Straße.

Der Vorschlag Der Linken hat das Ziel, dass jeder Mensch in dieser Stadt ein größeres Bewusstsein für die Umwelt und eine sachgerechte Entsorgung von Müll entwickelt. Außerdem wird das Stadtbild durch weniger Zigarettenkippen und Kaugummis verschmutzt und somit attraktiver.